INNENAUSBAU

Der Innenausbau fand über mehrere Etappen im Winter statt und es wird stetig nachgebessert.

Die Back-to-Back-Bank der Feuerwehr wurde durch einen Eigenbau ersetzt. Die Beifahrersitzbank und Seitenteile wurden neu tapeziert. Die originale Rücksitzbank musste einem Klappbett weichen, dass auch in Eigenregie entstand.

Seitlich wurde Platz für eine kleine Kastenzeile gelassen, die auch den Klapptisch beherbergt. 

Der Himmel und die Dachkästen sind auch selbst gebaut und mit Alcantara ähnlichem Stoff überzogen. Die roten Klapptüren sind aus Aludupond mit Edelstahlschanieren.

Der Bus wurde komplett gedämmt mit Alubytl, 19mm Armaflex, Aluschaumstoff und einer Dichtfolie von Innotec.

Fußboden ist ein PVC-Klick-Boden aus dem Baumarkt.

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Die Zusatzlautsprecher hinter dem Fahrer/Beifahrer sind wie die ganz hinten von MB-Quart und sorgen für eine gute Beschallung während der Fahrt. Nicht zu vergessen die 4 Lautsprecher vorne (2 Hochtöner an den A-Säulen und 2 Mittel in den Kickpanels).

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Der Ventilator mit Licht im Fahrerhausdach ist bei langer Fahrt in der Sonne und im Stau eine Wohltat. Der Pilz am Dach baut sehr flach, nicht wie die der Rettung am T2.

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Für die kühleren bis kalten Tage ist der Vorhang unerlässlich. Er ist aus dünnem Neopren und hält die Kälte während der Fahrt und auch beim Stehen gut in Schach. 

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Der Schafsfellbezug am Fahrersitz ist im Sommer super angenehm und das Schwitzen hält sich in Grenzen.

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Noch zu erwähnen ist vielleicht das etwas kleinere MOMO Holzlenkrad, das schon mein Vater in den 70er in den Händen hielt.

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Der Kasten links hinten enthält die Elektrik.

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